Workshop HowTo : Stadtunkräuter & Stadtunkraut-Gärtnerei

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Zusammenfassung

Dieser Workshop befasst sich mit den Unkräutern in der Stadt. Die Teilnehmer*innen bauen ihre eigenen Pflanzgefäße. Dann gehen sie in der Stadt Straßenunkräuter auspflanzen und pflanzen sie in ihre Pflanzgefäße ein. Manche Pflanzen werden gepresst (Herbarium). Die Pflanzen werden bestimmt. Am letzten Tag bauen wir eigene Kunstpflanzen und setzen diese als Street-Art-Unkräuter im Stadtraum aus.

Fotoalbum zum Projekt | Dokutext als .doc-Datei

Hintergrund

Der Workshop wurde entwickelt und durchgeführt im Rahmen von „Palast der Projekte – die ökologische Zukunftsstadt“ in der Fichtelgebirge-Grundschule Berlin. Dokumentiert ist eine Durchführung mit 24 Kindern zwischen 6 und 9 Jahren (1-3 Klasse), 3 Erwachsenen (2 Künstler*innen, 1 Lehrer*in) über 3 Tage mit jeweils 3,5 Stunden Arbeitszeit für die Kinder (8:00-12:00). Abweichungen davon sind möglich.

Wir haben den Workshop Anfang September durchgeführt, was nicht die ideale Zeit ist dafür, weil die meisten Pflanzen bereits müde und auf dem Rückzug für den Winter sind. Ideal für den Workshop ist der Sommer oder spätere Frühling.

Gefördert von: Kulturprojekte Berlin

Mifactori-Akteure: Lars Zimmermann, Tristan Biere

 

Ablauf

Nach Tagen

Komplettes Fotoalbum zum Projekt.

(Dokumentation schnell heruntergeschrieben, keine Korrektur gelesen.)

 

Vorbereitung

Die Klassenlehrer*innen sollen die Schüler bereits ein paar Tage vorm Worskhop bitten, zu Hause Plastikmüll wie Joghurtbecher, Flaschen, Shampooflaschen usw. zu sammeln und zum ersten Workshoptag mitzubringen.

Man selbst beschafft alles für den Workshop notwendige Material (siehe unten) und baut eine oder zwei Beispiel-Streetartpflanzen vor, die man zeigen kann.

BILDER 

Auswahl (Alle)

Um diese Pflanzen geht es im Workshop:

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Tag 1: Pflanzbehälter bauen

Chronologischer Ablauf Tag 1:

1. Begrüßung und Vorstellungsspiel

Man stellt sich selbst vor und gibt den Kindern 4 Minuten Zeit, sich eine kurze Pflanzgeschichte zu überlegen: Wo hatten sie schon mal mit einer Pflanze zu tun, bei sich zu Hause oder im Urlaub oder im… Man erzählt selbst eine Geschichte zur Inspiration. Dann gibt man den Kindern kurz Zeit zum überlegen, jedes Kind sagt seinen Namen und erzählt seine kurze Geschichte.

2. Vorstellung des Workshops

Man erklärt kurz, was wir in den nächsten Tagen alles machen werden. Zeigt eine oder zwei Beispiele von Street-Art-pflanzen, die man selbst vorbereitet hat.

3. Einführungsgespräch

Bevor es losgeht, „fragt man Konzepte“ ab oder führt sie ein. Wir haben uns an diesen Fragen hier entlanggehangelt und dabei immer live die Googlebildersuche benutzt (in der Klasse hing ein Smartboard mit Internetzugang), um spontan ein paar Bilder im Netz zu finden – man wirft den gesamten Googlesuchvorgang an die Tafel. Das hat sehr gut funktioniert.

Fragen:

  • Was haben Pflanzen unten? (Bilder von Wurzeln suchen, wie tief gehen die in den Boden usw.)
  • Wo wachsen Pflanzen in der Stadt? (Aufpassen, dass nichts vergessen wird: Botanische Gärten, in Aquarien, unter Wasser, Baumscheiben – nach „Baumscheiben Berlin“ googeln –, in Wohnungen und vor allem auch (!) zwischen dem Asphalt. Über 2000 solcher Pflanzen gibt es in der Stadt. Die Biodiversität ist in der Stadt höher als überall sonst auf dem Planeten, selbst höher als im Urwald. Wegen all dieser ökologischen Nischen usw.)
  • Was ist eigentlich unter der Straße? (Ein Bild von einer normalen Straße heraussuchen. Was ist da drunter? Keller, Rohre, Kanalisation und … Erde – darin wurzeln Pflanzen und Bäume.
  • Was ist Street-Art? (Zeigen, dass Street-Art nicht nur Graffiti heißt und z.B. nach Brad Downey googeln, die „Korkmännchen Berlin“ zeigen und „kleine Leute in der großen Stadt“. Solche Street-Art machen wir mit Pflanzen.)

– Kurze Frühstückspause, ca. 45 min sind vorbei –

4. Pflanzbehälter bauen

Man zeigt den Kindern, woraus ein Pflanzbehälter besteht – Topf mit Loch und wasserdichter Untersetzer und lädt sie ein, 2 Gefäße aus ihren mitgebrachten Plastiksachen herzustellen. Man kann ihnen kurz zeigen, welche Möglichkeiten sie haben: z.B. bei einem Joghurtbecher oben den Rand in einer Zickzacklinie abzuschneiden usw. Man zeigt ihnen, dass sie wo immer möglich, die Werbung (Label usw.) von den Gefäßen entfernen sollen. Außerdem hat man im Raum eine Bohrstation. Dort steht ein*e Betreuer*in mit einem Akkubohrer. Die Kinder sollen ihre Gefäße dort hinbringen zum Lochbohren. Die Kinder sollen sich gegenseitig mit Material aushelfen. Eventuell hat man selbst zur Sicherheit etwas Material dabei um Engstellen auszugleichen. Die Reste des Materials nicht wegwerfen, sie werden am 3ten Tag gebraucht.

– Große Hofpause –

5. Zeichenübung 1: Skizzen

Man verteilt Kreis- und Vierecksschablonen an die Kinder und gibt ihnen die Aufgabe, Blumen und Häuser zu zeichnen. Ausgangselement soll dabei immer ein Kreis oder ein Viereck sein. Zuerst zeichnet man also z.B. einen Kreis und entwickelt ihn dann mit freien Strichen zu einer Blume weiter. Man kann pro Zeichnung auch mehrere z.B. Kreise verwenden.

Jedes Kind soll ein Haus und eine Blume mit einem Kreis und dann ein Haus und eine Blume mit einem Viereck erstellen. Sie sollen an ihren Zeichnungen arbeiten, wie sie mögen, bis sie etwas haben, was ihnen wirklich gut gefällt.

6. Zeichenübung 2: Übertragen

Man verteilt Folienschreiber. Die besten Zeichnungen sollen die Kinder auf ihre Pflanzgefäße übertragen, sie also bemalen. Eher skizzenhaft, nicht zu viel Ausmalen.

Danach heftet man alle Skizzen an die Wand. Sie werden nicht mehr gebraucht.

– Ende Tag 1 –

Falls Kinder zu früh fertig sind oder noch Zeit ist, kann man sie auf den Hof schicken mit Stift und Papier, sie sollen Unkräuter suchen und zeichnen.

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MATERIAL TAG 1:

  • Street-Art-Pflanze zum Zeigen
  • Projektion mit Internetanschluss
  • Plastikmaterial
  • Kreisformen (z.B. Unterlegscheiben oder Deckel von Getränkeflaschen) und Vierecksformen (z.B. Holzwürfel) für die Zeichenübung.
  • Folienschreiber in verschiedenen Farben – idealerweise für jedes Kind einen.
  • Papier zum Zeichnen
  • Cutter und Scheren für den Bau der Pflanzbehälter
  • Akkubohrer (mit 5er Holzbohrer)

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BILDER TAG 1:

Auswahl (Alle)

 

Tag 2: Pflanzen sammeln, einpflanzen, pressen

Tag 2 chronologisch:

1. Begrüßung

Kurze Begrüßung und Übersicht geben über den Tag.

2. Raum vorbereiten

Die Tische mit Zeitungen abdecken. Auf jeden Tisch kommt ein Eimer mit Pflanzenerde.

3. Ausflug

  • Die Kinder werden in 3 Gruppen geteilt. Jede Gruppe geht mit einem Erwachsenen in eine andere Straße/andere Straßen.
  • Die Kinder nehmen eines ihrer Pflanzgefäße mit für den Pflanzentransport. außerdem einen Zettel und einen Stift.
  • Jedes Kind soll am Ende des Ausflugs eine Pflanze mit Wurzel (zum Einpflanzen) und eine Pflanze ohne Wurzel (zum Pressen) haben.
  • Die Kinder sollen auf ihre Zettel schreiben, wo sie die Pflanze gefunden haben (Straße und Hausnummer z.B. „Wrangelstraße 4“)
  • Bevor die Gruppen auseinandergehen, zeigt man vorm Schulhaus noch mal, um welche Pflanzen es geht: Nicht um die im Park, nicht um die in Beeten, nicht um die auf Baumscheiben, sonder um die im Asphalt.
  • Man zeigt ihnen, wie man versuchen kann, die Pflanzen an der Wurzel vorsichtig herauszuziehen: Die Pflanzen weit unten anfassen und dann ganz vorsichtig rütteln und ziehen. Darauf vorbereiten, dass das nicht immer klappt. Aber irgendwann wird man schon Glück haben.
  • Auf der Tour kann man – falls man an einem Supermarkt vorbeikommt – selbst gleich etwas Papper mitbringen, aus denen später am Tag Schilder gebaut werden.
  • Wir haben die Kinder gebeten, auf dem Hinweg noch keine Pflanzen zu sammeln, sondern mit der Sammlung erst auf dem Rückweg zu beginnen.

Ausflugdauer: ca. 40 Minuten

4. Pressen (Herbarium-Vorbereitung)

Man zeigt den Kindern, wie sie Pflanzen in ein Buch zum Pressen legen können. Jedes Kind sucht sich ein Buch und presst darin seine Pflanze (die ohne Wurzel) zusammen mit einem kleinen Namensschild (eigener Name). Die Bücher werden alle vorn auf einen großen Stapel gelegt. Ist eine Pflanze besonders schmutzig, legt man noch zwei Extrablätter Papier zwischen Buchseiten und Pflanze, um das Buch zu schützen.

5. Einpflanzen

Den Kindern zeige, wie sie ihre Pflanzen in Erde setzen: Sie pflanzen ihre Pflanzen mit Wurzeln in ihre Pflanzbehälter. Dann werden alle gegossen.

Danach räumen die Kinder auf. Die Blumenerde hat relativ viel Dreck im Klassenzimmer gemacht. Wer kann, macht die Pflanzaktion auf dem Schulhof! Dann Ablauf oben entsprechend anpassen.

– Große Hofpause –

6. Pflanzenbestimmung und Schildbau

Alle Kinder sitzen an ihren Plätzen und man erklärt, wie es weitergeht: Die Kinder werden jetzt Schilder für ihre Pflanzen bauen und auch versuchen, herauszubekommen, wie diese Pflanzen heißen.

Dazu gibt es im Raum eine (oder zwei) Bestimmstationen. Dort ist ein Rechner offen mit der Webseite: pflanzen-bestimmung.de (Krautfinder). Diese Seite kann man vorher über den Beamer ausführlich zeigen. Zum Beispiel indem man mit den Kindern gemeinsam versucht, eine der gefundenen Pflanzen zu bestimmen. Zeigen, nach wie vielen Dimensionen man eine Pflanze betrachten und unterscheiden kann. Die Kinder darauf vorbereiten, dass wir wahrscheinlich nur bei sehr wenigen den Namen herausbekommen werden, nicht enttäuscht sein, aber wir werden es versuchen. Wir haben nur wenige Bestimmstationen, deshalb geht nacheinander dort hin, immer wenn sie frei ist.

Dann zeigt man ihnen, wie sie ihre Schilder bauen. Jedes Kind soll ein Schild mit dem Straßennamen seiner eingetopften Pflanze erstellen und eines mit dem Namen der Pflanze. Wenn es nicht gelungen ist, die Pflanze zu bestimmen, dann wird statt des Pflanzennamens der eigene Name auf das zweite Bild gepackt.

Wir haben die Kinder für die Schilder mit Buchstabenschablonen arbeiten lassen. Wir hatten 9 Stück davon, die die Kinder sich geteilt haben. Da wir mit einer jahrgangsübergreifenden Klasse gearbeitet haben, mussten die Kinder einander ohnehin helfen. Mit den Schablonen haben wir einen einheitliches Aussehen aller Schilder bekommen. Wir haben diese Schablonen vorher ausführlich eingeführt mit Hilfe der im Klassenzimmer verfügbaren Dokumentenkamera. Wer solche Schablonen nicht hat, muss nicht mit den Schablonen arbeiten. Es gibt sicherlich viele verschiedene Techniken, mit denen man die Schilder herstellen kann. Unsere ist nicht zwingend die beste.

Neben der Bestimmstation gab es im Raum eine Schneidestation. Dort wurde die Pappe in Streifen für die Schilder geschnitten.

So vergeht der Rest des Tages mit Bestimmen und Schilder schneiden. Die Zeit war hier zu knapp. Was vor allem daran lag, dass die Herstellung unserer Schilder aufwändiger war.

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MATERIAL TAG 2

  • Zeitungen oder etwas anderes zum Tischeabedecken
  • Eimer für Pflanzenerde
  • Einen Sack Pflanzenerde (16l)
  • Pappe (für die Schilder)
  • Cutter
  • Holzspieße (falls man keine andere Technik für den Schildbau findet)
  • Buchstabenschablonen (falls man damit arbeiten möchte)

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BILDER TAG 2:

Auswahl (Alle)

 

Tag 3: Street-Art-Pflanzen

Der dritte Tag chronologisch:

1. Begrüßung

Begrüßung und Übersicht geben über den Tag.

2. Vortrag beenden und Raum vorbereiten

Wir haben noch in den ersten 10 Minuten den Schildbau vom Vortrag beendet. Dazu gehört auch, dass wir alle eingetopften in den Schulhausflur gebracht haben, um auf den Tischen Platz zu schaffen.

3. Street-Art-Pflanzenbau

Man erklärt, wie wir die Street-Art-Pflanzen bauen. Die Kinder arbeiten dabei im wesentliche mit dem OHO-Baukasten (ausführlich dokumentiert hier). Wir verarbeiten außerdem die Reste der mitgebrachten Plastikteile von Tag 1. Wir haben das Material noch durch grüne Plastikteile ergänzt, die sich bei uns angesammelt hatten. Besonders gut geeignet ist das grüne Plastikband, mit dem große Paletten z.B. in Baumärkten verschnürt sind. In einem Baumarkt bekommt man das leicht in großen Mengen kostenfrei, wenn man höflich fragt.

Mit Hilfe der Dokumentenkamera haben wir das Baumaterial vorgestellt und ein paar kleine Tricks gezeigt, wie man damit arbeiten kann:

  • Man kann Plastik mit der Schere schneiden und z.B. Blüten daraus machen. Locht man die mit der Schere, kann man später eine Schraube durchstecken und die Blüte irgendwo anschrauben.
  • Es gibt wieder eine Bohrstation im Raum, wer gröberes Plastik bohren möchte, kommt dorthin.
  • Draht kann man biegen zu Schlaufen, in die man dann mit Unterlegscheiben Schrauben setzen kann.
  • Macht man einen kleinen Einschnitt in einen Streifen Plastik, kann man dann eine Drahtschlaufe dort hindurchführen, die nicht nach unten rutscht.
  • Man kann verhindern, dass die Perlen vom Draht rutschen, in dem man eine kleine Schlaufe macht im Draht.
  • Durch manche Perlen kann man Schrauben hindurchstecken!

Jedes Kind soll mindestens 2 verschiedene Pflanzen bauen.

4. Parallel: Herbarium zusammenstellen

Während die Kinder ihre Pflanzen gebaut haben, hat einer von uns die Pflanzen fürs Herbarium aus den Büchern genommen und auf den Plexiglasscheiben arrangiert. Je nachdem, wie groß die Pflanzen und/oder Plexiglasplatten sind, muss man eine Auswahl treffen oder nur Teile der Pflanzen einfügen.

Wer andere Ideen für das Herbarium hat als Plexiglas und Schraubzwingen (unsere Pre-Use Lösung), kann auch diese verwenden.

Das ein Erwachsener die Bücher öffnet und das Arrangement macht, hat den Vorteil, dass man in Ruhe arbeiten kann. Es ist die Aufgabe für eine Person. Wenn die Kinder nur zugucken, dann würden sie sich langweilen. Der Nachteil ist, dass sie den tollen Moment verpassen, wenn man das Buch öffnet und sieht die gepresste Pflanze vor sich. Vielleicht findet man hier eine bessere Lösung.

– große Hofpause –

5. Pflanzeninstallation & Dokumentation

Wir teilen uns wieder in Gruppen auf und gehen in die Stadt, um unsere Street-Art-Pflanzen zu installieren. Man soll die aussuchen, von der man sich trennen kann. Die andere bleibt im Schulhaus für die Ausstellung. Wer sich gar nicht trennen mag, muss nicht.

Jede Gruppe wird von einem Erwachsenen begleitet, der die installierten Pflanzen fotografiert.

6. Aufbau im Schulhaus

Wieder zurück in der Schule werden alle eingetopften Pflanzen, Schilder, übriggebliebenen Töpfe und Street-Art-Pfllanzen im Schulhaus zu Ausstellung aufgebaut (in unserem Falle: der Palast der Projekte).

7. Fotos ansehen, Feedback, Verabschiedung

Im Klassenzimmer schauen wir die auf der Straße geschossenen Bilder von unseren installierten Street-Art-Pflanzen an.

Danach gehen wir in die Feedbackrunde (was haben wir alles gemacht, was fandet ihr gut, was nicht) usw. Wie fanden wir den Workshop.

Dann Verabschiedung.

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MATERIAL TAG 3

  • OHO-Material http://mifactori.de/oho-kit/
  • Grüner Draht 6-8 Rollen
  • Kneifzangen für den Draht, pro Drahtrolle einen
  • Schraubendreher und Schlüssel für OHO-Schrauben
  • Akkubohrer (mit 5er Holzbohrer)
  • Scheren
  • Plastikmaterial
  • Kameras (idealerweise 3)
  • 2 große 6mm oder 8mm Plexiglasscheiben (Herbarium)
  • 2 Klemmen oder Schraubzwingen (Herbarium)
  • 1 Klammer (Herbarium)

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BILDER TAG 3

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